Nach Kreuzbandriss hat Birgit G. (53) wieder Spaß beim Sport

"Ein ,innerer Sicherheitsgurt' stabilisiert mein Knie"

 

Die Zeitschrift "Frau im Trend" vom 31.7.2020 berichtet ?ber eine zufriedene Patientin der Lutrina Klinik.

 

Außerdem ein Experteninterview mit Dr. med. Sascha J. Hopp über die Behandlung von Kreuzbandrissen:

Nicht immer ist eine Operation unbedingt notwendig!

 

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Wissenschaftliche Forschung - denn nur Wissen schafft Vertrauen...!

 

Trotz seiner intensiven klinischen Tätigkeit in der hiesigen Lutrinaklinik, sowohl als Co-Geschäftsführer, als auch als Haupt-Operateur mit Schwerpunkt auf der Kniechirurgie, Arthroskopie und Sporttraumatologie, läßt es sich Dr. Hopp nicht nehmen, mit seinen Kollegen weiterhin wissenschaftlich tätig zu sein und neue Erkenntnisse in die behandelnde Medizin zu übertragen. In enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/Saar und im Speziellen mit der Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie (Prof. Dr. T. Pohlemann) veröffentlicht Dr. Hopp regelmässig Arbeiten, wie zuletzt in 2019 und just in 2020 über eine neuartige minimal-invasive vordere Beckenring-Stabilisierung (Symphyse) bei einem Patienten (JBJS Case Connector 2019) als auch deren biomechanische Evaluierung (Clinical Biomechanics 2020).

 

                                                                                   To be continued....  


 

 

Ein Neuer für die Lutrina Klinik 

Pünktlich zum Dienstbeginn am 1. Juli 2020 berichtet Die Rheinpfalz vom Start des Schulterspezialisten Dr. med. Benjamin Scheder in Kaiserslautern, der vom Klinikum Kirchheimbolanden kommt und nun das Leistungsspektrum der Lutrina Klinik erweitern wird.

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Patienten dürfen wieder Besuch empfangen

(Kaiserslautern, 28.05.2020) Ab Montag, den 01. Juni 2020 lockert die Lutrina Klinik ihre Besucherregelung. Ab sofort dürfen die Patienten unter Einhaltung der folgenden Einschränkungen wieder zwischen 18 und 20 Uhr Besuch von ihren Angehörigen empfangen.

 

1 Besucher*in darf pro Tag
1 Patient*in für
1 Stunde besuchen

 

Neben der Einhaltung strenger Hygienevorschriften muss zudem jeder Besucher vor dem Betreten der Klinik einen Besucherschein ausfüllen. Um Zeit zu sparen, können Sie das Dokument auch bereits hier herunterladen und zuhause vorab ausfüllen.

 

In der aktuellen Situation einer Corona-Pandemie bemühen wir uns alle gemeinsam, Übertragungen des Coronavirus‘ möglichst konsequent zu verhindern. Daher bitten wir die Besucher unserer Patienten, sich an folgende Regeln zu halten:

  • Bitte bleiben Sie zuhause, wenn Sie krank sind: Sollten Sie Fieber, Husten oder andere Infektsymptome haben, müssen Sie leider auf einen Besuch verzichten.
  • Abstand halten: Bitte halten Sie jederzeit mindestens 1,5 Meter Abstand zu allen Patienten und Mitarbeitern.
  • Mund- und Nasen-Schutz: Bitte tragen Sie während Ihres gesamten Aufenthalts einen Mund-Nasen-Schutz. Sogenannte Alltagsmasken sind erlaubt.
  • Hände desinfizieren: Bitte desinfizieren Sie sich bei Betreten der Klinik die Hände. Niesen Sie in die Armbeuge, verwenden Sie Einmaltaschentücher und desinfizieren Sie sich danach die Hände erneut. Desinfektionsmittel steht ausreichend für Sie bereit.

Bei Fragen sind wir jederzeit gerne ansprechbar.


Neu in unserem Team

Dr. med. Benjamin Scheder

 

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

 

Weiter Informationen über Dr. med. Benjamin Scheder erhalten sie hier>>>

 


Ein ausgezeichneter Knie-Experte
Dr. Wolfgang Franz zählt erneut zu den FOCUS-Top-Ärzten in Deutschland in der Rubrik „Kreuzband/Meniskus“

 

 

Dr. Wolfgang Franz zählt zu Deutschlands Top-Medizinern. In der aktuellen Ärzteliste 2020 des Magazins FOCUS Gesundheit ist der Mit-Inhaber der Lutrina Klinik erneut in der Rubrik „Knie - Kreuzband/Meniskus“ gelistet. In zwei Kategorien heißt es: „nimmt Eingriffe häufig vor“ und zwar bei der Kreuzbandchirurgie und der Knorpelchirurgie. „Ich freue mich über diese Auszeichnung, die ohne die engagierte Unterstützung durch meine Teams im OP und in der Pflege gar nicht möglich wäre. Mir ist es wichtig, dass unsere Kniepatienten wieder ein Leben voller Mobilität und Zuversicht führen können“, so Dr. Franz. Pro Jahr nimmt er über 1.000 Eingriffe am Knie vor. Er hat ein neues Verfahren zur Behandlung gerissener Kreuzbänder entwickelt und zählt derzeit zu den Vorreitern beim Einsatz von Stammzellen zur Behandlung von Kniearthrose. Im Herbst vorigen Jahres erschien sein dritter Patientenratgeber zum Thema Knie, den er gemeinsam mit dem Viernheimer Medizinjournalisten Robert Schäfer verfasst hat: „Diagnose Kniearthrose. Antworten zu Ursachen, Behandlung, Selbsthilfe“.

 

hier geht es zur Infothek von Dr. Wolfgang Franz>>>



 

Schmerzen in der Achillessehne: Das ist passiert, das ist zu tun

 

In einem frühen Stadium sind Beschwerden der Achillessehne gut zu behandeln. Abgeraten wird von der Einnahme von Kortison, da es wie ein Weichmacher für das Gewebe wirkt und damit die Gefahr eines Risses steigt. Ein Riss kann konservativ oder chirurgisch therapiert werden. Ein Gastbeitrag von Dr.  Sascha Hopp in "Die Rheinpfalz" vom 26. März 2020

 

Ratgeber-Artikel auf rheinplalz.de

 

 


 

Dr. S. Hopp als Referent bei exklusivem Sportsymposium in München

(München/Kaiserslautern, 03.03.2020) Zu einem hochspannenden und exklusiven Symposium wurde der Sporttraumatologe Dr. Hopp aus der Lutrina Klinik Kaiserslautern geladen. Im Rahmen eines jährlich stattfindenden Symposiums im Arthrolab in München (5. Symposium "Professional Sports Treatment 2020") hielt er vor über 100 sportmedizinischen Fachkollegen einen Vortrag aus dem sporttraumatologischen Themengebiet. Darüber hinaus instruierte der erfahrene Kniechirurg und Leistenspezialist live im Artholab seine Techniken zu speziellen Infiltrationen am Bewegungsapparat. An dieser etablierten sportartübergreifenden Netzwerkveranstaltung nehmen namhafte betreuende Mannschaftsärzte der europäischen Profiligen im Fußball, Basketball, Eishockey, Handball, Volleyball sowie Verbandsärzte der Sportfachverbände teil.


Dr. W. Franz beim Sportbund Pfalz

(Kaiserslautern, 13.2.2020) Vor 90 interessierten Zuhörern spricht Dr. Franz über die Ursachen und die Behandlung von Kniebeschwerden. Der besondere Schwerpunkt liegt auf der Selbsthilfe: was kann jeder tun, um seine Knie gesund und beweglich zu halten? Darüber hinaus werden neben modernsten Therapieverfahren auch viele ergänzende Behandlungsmethoden geschildert. "Dem Körper helfen, sich selbst zu helfen" - damit erklärt der Referent das aktuelle Konzept der Ortho-Biologie, wie z. B. die sogenannte Eigenblut-Behandlung und die Stammzell-Therapie. Natürlich interessieren sich die Sportler vor allem für die Tipps zu den richtigen körperlichen Aktivitäten. Eine lebhafte Diskussion folgt dem anschaulichen Vortrag.


"Last Christmas" am jetzigen Standort der Lutrina Klinik

(Kaiserslautern, 06.12.2019) Ebenso sicher wie besagter Song im Radio, kommt jedes Jahr auch die Zeit der Weihnachtsfeiern. In Anbetracht unseres großen Umzugs in den PRE- Park Mitte nächsten Jahres, stand für uns außer Frage, dass diese Veranstaltung in unserem neuen Zuhause stattfinden wird. Wo im Mai diesen Jahres gerade einmal der Rohbau stand, ist der Innenausbau mittleweile soweit fortgeschritten, dass einer harmonischen Feier in entspannter Atmosphäre nichts mehr im Wege steht. Wir freuen uns riesig, unseren Patienten durch das Hinzukommen weiterer Versorgungsstrukturen am neuen Standort, noch umfassendere und innovativere Behandlungsmöglichkeiten bieten zu können. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Patienten recht herzlich für Ihr Vertrauen bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Familen frohe Weihnachten sowie alles Gute im neuen Jahr.


Schreckgespenst Schambeinentzündung - Dr. Sascha Hopp als Experte bei "Volle Kanne" im ZDF

(Kaiserslautern, 13.11.2019) Immer wieder hört man von Leistungssportlern, die aufgrund einer Schambeinentzündung lange ausfallen oder sogar ihre Karriere vollständig an den Nagel hängen müssen. Die gute Nachricht: Wo sich das Behandlungsspektrum bislang zwischen »monatelange Ruhigstellung« und »massive Operation« bewegte, tun sich heute vielversprechende, weit differenziertere Diagnose- und Therapieoptionen auf. Hierüber informiert der gefragte Sport-Traumatologe Dr. Sascha Hopp in einem Beitrag von "Volle Kanne" im ZDF. Mit dabei: Patrick Schmidt, Fußball- Profi beim FC Heidenheim und ehemaliger Patient von Dr. Hopp, der von seinen Erfahrungen berichtet.


Dr. Wolfgang Franz: Vortragsreihe zu "Diagnose Knie-Arthrose" erfolgreich abgeschlossen

(Kaiserslautern, 25.11.2019) Dr. Wolfgang Franz, einer der führenden deutschen Knie-Spezialisten und als Top-Mediziner in der bundesweiten FOCUS-Ärzteliste gelistet, war wieder  unterwegs und hielt im Rahmen der Veröffentlichung seines neuen Buches "Diagnose Knie- Arthrose" insgesamt vier Vorträge. Im Rahmen der Vortragsreihe wurden bewährte Behandlungsmethoden und innovative Verfahren wie die Ortho-Biologie vorgestellt. Hierzu führt Dr. Wolfgang Franz derzeit sehr vielversprechende Studien durch und präsentierte während seines Vortrages erste Einblicke in die Ergebnisse. Die abschließende Veranstaltung fand in Saarbrücken statt, wo auch das nachfolgende Bild aufgenommen wurde.


(Kaiserslautern, 11.9.2019) Das neue Buch "Diagnose Knie-Arthrose" von Dr. Wolfgang Franz informiert und motiviert. Antworten zu Ursachen, Behandlung, Selbsthilfe“ ab Donnerstag, 19. September 2019 im Handel

 

Dr. Wolfgang Franz, einer der führenden deutschen Knie-Spezialisten und als Top-Mediziner in der bundesweiten FOCUS-Ärzteliste gelistet, wird in seinen Knie-Sprechstunden von Arthrose-Patienten immer wieder gefragt: „Herr Doktor, was kann ich denn noch tun?“ Oftmals bleibt jedoch nicht die Zeit, die zahlreichen Möglichkeiten ausführlich zu erörtern. Hier setzt der neue Ratgeber Diagnose Knie-Arthrose. Antworten zu Ursachen, Behandlung, Selbsthilfe“ an: Anhand der Fragen der Patienten werden die vielen Selbsthilfemöglichkeiten ausführlich erklärt: praxisnah, medizinisch fundiert und leicht verständlich. Das Besondere an dem neuen Ratgeber besteht darin, dass 77 Mal die ganz konkreten Fragen von Patienten beantwortet werden, so wie sie in der Knie-Sprechstunde auch gestellt werden. Weil sie so wichtig sind, nehmen die Bereiche Bewegung und Ernährung breiten Raum ein. Ergänzt werden die Antworten durch Hintergrundinformationen zu den einzelnen Kapiteln wie Diagnose, Schmerztherapie und Naturheilverfahren. Als weitere Hilfestellung für den Leser gibt es farblich abgesetzte Merksätze, Infokästen und zahlreiche Praxis-Tipps.

 

Mit ihrem neuen Buch zur Kniearthrose verfolgen die beiden Autoren ein großes Ziel. Sie möchten den Betroffenen Mut machen, sich ihren Beschwerden zu stellen und sich selbst aktiv um eine erfolgreiche Behandlung zu kümmern. Denn schließlich gebe es eine zentrale gute Botschaft: „Gegen Kniearthrose kann man immer etwas tun.“

 

Das Buch ist ab Donnerstag, 19. September 2019, im Handel erhältlich.


Lutrina Klinik goes 20th EFORT Congress in Lissabon

(Kaiserslautern/Lissabon, 6.-7. Juni 2019) Dr. Hopp hat als internationaler Experte auf dem Gebiet des Leistenschmerzes im Sport am jährlichen Kongress der EFORT in Lissabon teilgenommen und einen geladenen Vortrag gehalten.

 

Dr. Hopp (Karl-Storz Preis 2016, FIFA Diploma of Football Medicine 2017), der sich neben der Gelenkchirurgie seit mehr als einer Dekade mit dem spannenden Thema des Leistenschmerzes im Sport wissenschaftlich und klinisch auseinandersetzt, hielt im Rahmen einer ESPA (European Society for Pelvis and Acetabulum) -Sitzung einen geladenen Vortrag über das medial kontrovers diskutierte Thema der "Schambeinentzündung". Titel seines in englischer Sprache gehaltenen Vortrages, der vor allem der Darlegung neuer Therapiemöglichkeiten für Sportler mit Leistenschmerz im Breiten- und Spitzensport diente, war " Symphysitis Pubis: Rare But Painful? - New Diagnostics and Treatment Options".

 

Insbesondere bei dem Sitzungspräsidenten und Chief Editor des Injury Journals, Prof. Dr. med. Peter Giannoudis, fand die Thematik großes Interesse. Im Anschluss an einen regen Erfahrungsaustausch konnten zudem zukünftig mögliche Kooperationen angestoßen werden. 


"Vollgas-Medizin" und Stammzellentherapie auf dem Mannheimer Maimarkt

(Kaiserslautern/ Mannheim 02.05.2019) Als einer der führenden Knie- Experten Deutschlands war Dr. Franz auch dieses Jahr wieder im Maimarkt- Studio des SWR zu Gast.

 

"Das war Vollgas-Medizin", beschrieb Dr. Wolfgang Franz seine Zeit als Mannschaftsarzt des 1. FC Kaiserslautern, in der er mit beeindruckenden Persönlichkeiten wie den beiden Trainern Karl-Heinz "Kalli" Feldkamp und Otto Rehhagel und vielen bekannten Spielern habe zusammenarbeiten dürfen. Beim Besuch im Maimarkt-Studio des SWR richtete Dr. Franz, einer der führende Knie-Experten Deutschlands, im Gespräch mit der Journalistin Désirée Kast seinen Blick außerdem auf aktuelle bewährte Methoden und zukunftsweisende Innovationen in der Behandlung von Kniebeschwerden. Dr. Franz zählt derzeit zu den Vorreitern beim Einsatz von Stammzellen zur Therapie der Kniearthrose. Während der Live-Sendung fanden viele Maimarkt-Besucher den Weg ins Studio. Sie wurden mit ihren Fragen ins Geschehen einbezogen.


AAOS-Kongress 2019 in Las Vegas

(Kaiserslautern/Las Vegas, 16.03.2019) Dr. Franz hat am jährlichen Kongress der American Academy of Orthopedic Surgeons, deren langjähriges Mitglied er ist, teilgenommen.

 

Es ist mit über 25.000 Teilnehmern der weltgrösste Kongress dieser Fachrichtung . Dieses Jahr fand er vom 12.-16.03 in Las Vegas statt.

 

Diese Veranstaltung bietet über 250 Vorträge und die hervorragende Gelegenheit, sich mit internationalen Experten auszutauschen.

 

Dr. Franz hat seine aktuelle OP-Technik für die Verletzung des vorderen Kreuzbands vorgestellt. Es ist die "Triple-Technik" mit Erhalt des Stumpfes, Einsetzen eines Sehnentransplantats, welches mit der FAST-Technik entnommen wurde, sowie die anschließende Verstärkung mit Internal Brace.


Interdisziplinäre Pionierarbeit: FAST-Methode erstmals in der Gynäkologie eingesetzt

Erfreut über die erfolgreiche Erstanwendung (von links): Dr. med. Wolfgang Franz (Geschäftsführer Lutrina Klinik) und PD Dr. med. Amadeus Hornemann (UMM/ ETHIANUM- Klinik Heidelberg)

(Kaiserslautern/Mannheim, 05.12.2018) Mit einer Sehne aus dem eigenen Knie hat der renommierte Gynäkologe PD Dr. Hornemann am Universitätsklinikum Mannheim weltweit zum ersten Mal die von Dr. Franz entwickelte, minimal-invasive Sehnenentnahme aus der Kniekehle für eine laparoskopische Gebärmutterfixation erfolgreich eingesetzt.

 

Die neu entwickelte OP- Technik resultiert aus der langjährigen Erfahrung der beiden Operateure auf dem Gebiet der "Schlüsselloch-Chirurgie" und deren fachübergreifender Zusammenarbeit. Hiervon profitieren vor allem die Patienten: Die FAST- Technik verzichtet vollständig auf das üblicherweise für diesen Eingriff verwendete Kunststoffmaterial und ist somit besonders schonend und komplikationsarm.

 

PD Dr. med. Hornemann ist Spezialist für minimal-invasive gynäkologische Chirurgie und als Oberarzt an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Mannheim sowie als leitender Arzt der Gynäkologie in der ETHIANUM- Klinik Heidelberg tätig. Seiner Erfahrung nach treten Gebärmutter-Senkungen im höheren Alter häufig auf und äußern sich in Form von Unterleibsschmerzen und Blasenentleerungsstörungen. Operativ wurden solche Senkungen bisher durch die Einlage von Kunststoffnetzen korrigiert, mit denen die Gebärmutter an der Wirbelsäule oder Beckenbändern befestigt wird. Diese Netze werden in den meisten Fällen von den Patienten gut vertragen. Wenn allerdings in seltenen Fällen Unverträglichkeiten auftreten, muss das bereits eingewachsene Netz in einem entsprechend komplexen Eingriff wieder vollständig entfernt werden. 

 

Warum also nicht auf eine seit Jahren bewährte, minimal- invasive Sehnen- Transplantationstechnik zurückgreifen, um diese Unverträglichkeiten künftig von vorneherein auszuschließen? Mit dieser Technik hat deren Entwickler Dr. med. Franz seit Jahren gute Erfahrungen im Bereich der Kreuzband- Chirurgie gemacht. Dort wird die Sehne als Ersatz für defekte Kreuzbänder aus der Kniekehle entnommen, wo sie keine wesentliche Funktion hat und für die Stabilität und Kraft des Knies nicht ausschlaggebend ist.


Neue Kooperation starker Partner

Freuen sich über die Kooperation (von links): Dr. med. Sascha J. Hopp (Geschäftsführer Lutrina Klinik) und Andrew Lichtenthal (Leitender DLV-Verbandsarzt)

(Kaiserslautern/Darmstadt, 17.11.2018) Zufriedene Gesichter gaben einer neuen Kooperation den passenden Ausdruck: Die Lutrina Klinik übernimmt als Zentrum für Sportverletzungen an Becken und Leiste die medizinische Betreuung von Athleten des Deutschen Leichtathletik Verbands im Verletzungsfall.

 

Ihren Anfang fand die Kooperation mit der Einladung von Dr. Hopp zu Tagungen und Kongressen des DLV, bei denen seine Fachvorträge als national und international gefragter Experte auf dem Gebiet der Sporttraumatologie beim Fachpublikum auf reges Interesse stießen.

 

Bereits sehr früh hat sich Dr. Sascha Hopp aufgrund seiner hohen Affinität zum Sport einen Schwerpunkt für Sporttraumatologie aufgebaut. Durch zusätzliche Gastaufenthalte bei renommierten Sportchirurgen in ganz Europa konnte er seine Fähigkeiten weiter ausbauen. Mit seiner Arbeitsgruppe entwickelte er eine in Europa einzigartige, schonende Operationsmethode zur Stabilitäts-erhaltenden Gelenkglättung am Schambein sowie ein weltweit nahezu einzigartiges Adduktoren-Reparaturverfahren bei chronischen Verletzungen in diesem Bereich. Der Benefit dieser Expertise kommt vor allem seinen Patienten zugute: In seiner national und international hochfrequentierten Spezialsprechstunde für Sportler mit Leistenschmerzen behandelt Dr. Hopp sowohl Breiten- als auch Spitzensportler aus verschiedenen Sportarten.

 

Über die Kooperation der Lutrina Klinik mit dem DLV zeigte sich Dr. Hopp sehr erfreut, da man dort ohnehin sehr sportaffin sei. Als Geschäftsführer der Klinik, welche er zusammen mit seinem Partner Dr. Wolfgang Franz betreibt, fühlt er sich dem Spitzensport stets verbunden und weiß, worauf es den Sportlern und Trainern ankommt. So kann sich die Lutrina Klinik als starker Partner in der Diagnostik, operativen Versorgung, aber auch in der Prophylaxe empfehlen. Auch Andrew Lichtenthal, der leitende DLV-Verbandsarzt, ist froh über die Zusammenarbeit. Er betont den Benefit der immensen Expertise auf dem Gebiet der Sportverletzungen an Becken und Leiste. Dabei sind nicht nur die olympischen Anwärter die Nutznießer, sondern auch Nachwuchstalente. Sie alle kommen in den Genuss der Vorteile, die die Vereinbarung beinhaltet. Diese reichen von schneller Terminabsprache bis hin zum besonders geschulten Personal. Denn gerade in der Lutrina Klinik weiß man ganz genau, was es heißt, wenn sich ein Athlet verletzt hat und aussetzen muss.

Auch die aktuell erneut zur Läuferin des Jahres 2018 gewählte Gesa Felicitas Krause, mehrfache Europameisterin und Gewinnerin der Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 2015 im 3000-Meter-Hindernislauf, profitierte bereits von der Zusammenarbeit. Die 26- jährige DLV- Athletin begab sich mit Ihren Leistenschmerzen in die Behandlung von Dr. Hopp, welche inzwischen zur vollsten Zufriedenheit abgeschlossen werden konnte. Hierüber freut sich insbesondere Dr. Hopp und ist stolz, einen Beitrag zur Regeneration der Sportlerin geleistet zu haben, so dass diese im August bei der EM in Berlin ihren Europameistertitel verteidigen konnte, nachdem ihr bei der WM in London durch einen unglücklichen Sturz die Chance auf einen Titel leider verwehrt blieb.


Dr. Hopp wird zertifizierter Arthroskopeur der AGA

(Kaiserslautern, 30.10.2018) Mit dem heutigen Tage erhält Dr. Sascha Hopp, national und international anerkannter Sporttraumatologe, von der größten europäischen Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie, die Anerkennung zum Führen der Qualifikation "ARTHROSKOPEUR (AGA)".  

 

Arthroskopische Operationen sind Teil der Facharztausbildung von Orthopäden und Unfallchirurgen. Da die Operationen teils hochkomplex sind, hat die AGA – Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie zusätzlich ein Weiterbildungs-Curriculum für arthroskopisch tätige Ärzte geschaffen. Es umfasst neben praktischen und theoretischen Schulungsinhalten, Hospitationen bei besonders erfahrenen Arthroskopeuren, vor allem die jahrelange Durchführung von arthroskopischen Eingriffen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade an verschiedenen Gelenken des menschlichen Körpers. 

 

Bereits sehr früh hat Dr. Sascha Hopp im Rahmen seiner Weiterbildung eine Abteilung für Sporttraumatologie aufgebaut und seine Expertise auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie erweitert. Durch jahrelange Weiterbildung auf diesem Gebiet führt er heute Operationen höheren Schwierigkeitsgrades durch, unter anderem an Knie, Schulter und zunehmend auch am Sprunggelenk. Mit der Entwicklung einer einzigartig in Europa durchgeführten arthroskopischen Glättung des Schambeingelenkes erhielt er 2016 in Berlin den von der DGCh ausgeschriebenen KARL-STORZ-Preis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie.

      "Arthroskopie hilft!" - Minimal-Invasiv - Maximal erfolgreich!

  • Minimal-Invasiver Eingriff - Die Arthroskopie ist minimal-invasiv und verursacht nur wenig Schmerzen und Narben.
  • Sicher und präzise - Die Arthroskopie wurde von Experten zu einer äußerst präzisen und sicheren Methode entwickelt.
  • Schonendes Verfahren - Die Arthroskopie macht gelenkchirurgische Operationen kürzer und weniger belastend.

    Arthroskopie hilft - eine Initiative der AGA

Vortrag von Lutrina Klinik- Geschäftsführer Dr. Hopp auf weltgrößtem Fußballmedizin- Kongress

Der KARL STORZ Preis- (2016) und FIFA Diploma in Football Medicine- (2017) Inhaber, der sich mittlerweile seit über einer Dekade mit dem Thema Fußballmedizin beschäftigt, insbesondere mit dem Leistenschmerz im Sport, wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Sondersitzung erstmals öffentlich seine erstaunlichen Ergebnisse über eine gerade erst international veröffentlichte Studie präsentieren (Novel Classification of Core Muscle Injury in football players to predict Treatment and Outcome).

 

Unter dem Motto "Football Medicine Outcomes - ARE WE WINNING" versammeln sich über 3.000 Teilnehmer aus über 95 Ländern, und über 200 führende internationale Experten auf dem Gebiet der Fußball- und Sportmedizin im spektakulären Camp Nou Stadion in Barcelona, um aktiven Wissensaustausch zu betreiben und Netzwerke auszubauen. 

 

“Thinking in terms of measurable outcomes pushes our collective ambition for a better recovery of patient injuries.”  Stefano Della Villa 



Standort Medicushaus

Pfaffplatz 10

67655 Kaiserslautern

Telefon: +49 (0) 631 / 12 0 53 

Standort Lutrina Klinik

Karl-Marx-Str. 33

67655 Kaiserslautern

Telefon: +49 (0) 631 /  3635-163

Standort Lutrinastraße

Lutrinastr. 27

67655 Kaiserslautern

Telefon: +49 (0) 631 / 12053



Praxis Dres. Franz, Hopp, Heth*, Ehmen*, Koch* Scheder*


Language, Lange, Idioma, язык, لغة, 语言

  

(* angest. Ärzte)