Lutrina Klinik goes 20th EFORT Congress in Lissabon

(Kaiserslautern, Lissabon, 6.-7. Juni 2019) Dr. Hopp hat als internationaler Experte auf dem Gebiet des Leistenschmerzes im Sport am jährlichen Kongress der EFORT in Lissabon teilgenommen und einen geladenen Vortrag gehalten.

 

Dr. Hopp (Karl-Storz Preis 2016, FIFA Diploma of Football Medicine 2017), der sich neben der Gelenkchirurgie seit mehr als einer Dekade mit dem spannenden Thema des Leistenschmerzes im Sport wissenschaftlich und klinisch auseinandersetzt, hielt im Rahmen einer ESPA (European Society for Pelvis and Acetabulum) -Sitzung einen geladenen Vortrag über das medial kontrovers diskutierte Thema der "Schambeinentzündung". Titel seines in englischer Sprache gehaltenen Vortrages, der vor allem der Darlegung neuer Therapiemöglichkeiten für Sportler mit Leistenschmerz im Breiten- und Spitzensport diente, war " Symphysitis Pubis: Rare But Painful? - New Diagnostics and Treatment Options".

 

Insbesondere bei dem Sitzungspräsidenten und Chief Editor des Injury Journals, Prof. Dr. med. Peter Giannoudis, fand die Thematik großes Interesse. Im Anschluss an einen regen Erfahrungsaustausch konnten zudem zukünftig mögliche Kooperationen angestoßen werden. 


"Vollgas-Medizin" und Stammzellentherapie auf dem Mannheimer Maimarkt

(Kaiserslautern/ Mannheim 02.05.2019) Als einer der führenden Knie- Experten Deutschlands war Dr. Franz auch dieses Jahr wieder im Maimarkt- Studio des SWR zu Gast.

 

"Das war Vollgas-Medizin", beschrieb Dr. Wolfgang Franz seine Zeit als Mannschaftsarzt des 1. FC Kaiserslautern, in der er mit beeindruckenden Persönlichkeiten wie den beiden Trainern Karl-Heinz "Kalli" Feldkamp und Otto Rehhagel und vielen bekannten Spielern habe zusammenarbeiten dürfen. Beim Besuch im Maimarkt-Studio des SWR richtete Dr. Franz, einer der führende Knie-Experten Deutschlands, im Gespräch mit der Journalistin Désirée Kast seinen Blick außerdem auf aktuelle bewährte Methoden und zukunftsweisende Innovationen in der Behandlung von Kniebeschwerden. Dr. Franz zählt derzeit zu den Vorreitern beim Einsatz von Stammzellen zur Therapie der Kniearthrose. Während der Live-Sendung fanden viele Maimarkt-Besucher den Weg ins Studio. Sie wurden mit ihren Fragen ins Geschehen einbezogen.


Vortrags- Marathon in Sachen Leistenschmerz im Sport

(Kaiserslautern/Homburg/Pirmasens 10.04.2019) Als national und international gefragter Experte in Sachen Leistenschmerz im Sport, hielt Dr. Hopp heute gleich zwei Vorträge an einem Tag, sowohl in Saarland als auch in der Pfalz.

 

Mittags hielt er an seiner vorherigen Wirkungsstätte, der Universitätsklinik des Saarlandes in Homburg, wo er im Bereich Forschung und Lehre fortdauernd tätig ist, einen Vortrag im dortigen Unfallseminar 2019 zum Thema "Häufiges und Seltenes - Verletzungen im Sport".  Direkt im Anschluss referierte er in Pirmasens auf dem 1. Sportsymposium Pirmasens, wo auch dieses Foto entstand.


AAOS-Kongress 2019 in Las Vegas

(Kaiserslautern/Las Vegas, 16.03.2019) Dr. Franz hat am jährlichen Kongress der American Academy of Orthopedic Surgeons, deren langjähriges Mitglied er ist, teilgenommen.

 

Es ist mit über 25.000 Teilnehmern der weltgrösste Kongress dieser Fachrichtung . Dieses Jahr fand er vom 12.-16.03 in Las Vegas statt.

 

Diese Veranstaltung bietet über 250 Vorträge und die hervorragende Gelegenheit, sich mit internationalen Experten auszutauschen.

 

Dr. Franz hat seine aktuelle OP-Technik für die Verletzung des vorderen Kreuzbands vorgestellt. Es ist die "Triple-Technik" mit Erhalt des Stumpfes, Einsetzen eines Sehnentransplantats, welches mit der FAST-Technik entnommen wurde, sowie die anschließende Verstärkung mit Internal Brace.


Interdisziplinäre Pionierarbeit: FAST-Methode erstmals in der Gynäkologie eingesetzt

Erfreut über die erfolgreiche Erstanwendung (von links): Dr. med. Wolfgang Franz (Geschäftsführer Lutrina Klinik) und PD Dr. med. Amadeus Hornemann (UMM/ ETHIANUM- Klinik Heidelberg)

(Kaiserslautern/Mannheim, 05.12.2018) Mit einer Sehne aus dem eigenen Knie hat der renommierte Gynäkologe PD Dr. Hornemann am Universitätsklinikum Mannheim weltweit zum ersten Mal die von Dr. Franz entwickelte, minimal-invasive Sehnenentnahme aus der Kniekehle für eine laparoskopische Gebärmutterfixation erfolgreich eingesetzt.

 

Die neu entwickelte OP- Technik resultiert aus der langjährigen Erfahrung der beiden Operateure auf dem Gebiet der "Schlüsselloch-Chirurgie" und deren fachübergreifender Zusammenarbeit. Hiervon profitieren vor allem die Patienten: Die FAST- Technik verzichtet vollständig auf das üblicherweise für diesen Eingriff verwendete Kunststoffmaterial und ist somit besonders schonend und komplikationsarm.

 

PD Dr. med. Hornemann ist Spezialist für minimal-invasive gynäkologische Chirurgie und als Oberarzt an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Mannheim sowie als leitender Arzt der Gynäkologie in der ETHIANUM- Klinik Heidelberg tätig. Seiner Erfahrung nach treten Gebärmutter-Senkungen im höheren Alter häufig auf und äußern sich in Form von Unterleibsschmerzen und Blasenentleerungsstörungen. Operativ wurden solche Senkungen bisher durch die Einlage von Kunststoffnetzen korrigiert, mit denen die Gebärmutter an der Wirbelsäule oder Beckenbändern befestigt wird. Diese Netze werden in den meisten Fällen von den Patienten gut vertragen. Wenn allerdings in seltenen Fällen Unverträglichkeiten auftreten, muss das bereits eingewachsene Netz in einem entsprechend komplexen Eingriff wieder vollständig entfernt werden. 

 

Warum also nicht auf eine seit Jahren bewährte, minimal- invasive Sehnen- Transplantationstechnik zurückgreifen, um diese Unverträglichkeiten künftig von vorneherein auszuschließen? Mit dieser Technik hat deren Entwickler Dr. med. Franz seit Jahren gute Erfahrungen im Bereich der Kreuzband- Chirurgie gemacht. Dort wird die Sehne als Ersatz für defekte Kreuzbänder aus der Kniekehle entnommen, wo sie keine wesentliche Funktion hat und für die Stabilität und Kraft des Knies nicht ausschlaggebend ist.


Neue Kooperation starker Partner

Freuen sich über die Kooperation (von links): Dr. med. Sascha J. Hopp (Geschäftsführer Lutrina Klinik) und Andrew Lichtenthal (Leitender DLV-Verbandsarzt)

(Kaiserslautern/Darmstadt, 17.11.2018) Zufriedene Gesichter gaben einer neuen Kooperation den passenden Ausdruck: Die Lutrina Klinik übernimmt als Zentrum für Sportverletzungen an Becken und Leiste die medizinische Betreuung von Athleten des Deutschen Leichtathletik Verbands im Verletzungsfall.

 

Ihren Anfang fand die Kooperation mit der Einladung von Dr. Hopp zu Tagungen und Kongressen des DLV, bei denen seine Fachvorträge als national und international gefragter Experte auf dem Gebiet der Sporttraumatologie beim Fachpublikum auf reges Interesse stießen.

 

Bereits sehr früh hat sich Dr. Sascha Hopp aufgrund seiner hohen Affinität zum Sport einen Schwerpunkt für Sporttraumatologie aufgebaut. Durch zusätzliche Gastaufenthalte bei renommierten Sportchirurgen in ganz Europa konnte er seine Fähigkeiten weiter ausbauen. Mit seiner Arbeitsgruppe entwickelte er eine in Europa einzigartige, schonende Operationsmethode zur Stabilitäts-erhaltenden Gelenkglättung am Schambein sowie ein weltweit nahezu einzigartiges Adduktoren-Reparaturverfahren bei chronischen Verletzungen in diesem Bereich. Der Benefit dieser Expertise kommt vor allem seinen Patienten zugute: In seiner national und international hochfrequentierten Spezialsprechstunde für Sportler mit Leistenschmerzen behandelt Dr. Hopp sowohl Breiten- als auch Spitzensportler aus verschiedenen Sportarten.

 

Über die Kooperation der Lutrina Klinik mit dem DLV zeigte sich Dr. Hopp sehr erfreut, da man dort ohnehin sehr sportaffin sei. Als Geschäftsführer der Klinik, welche er zusammen mit seinem Partner Dr. Wolfgang Franz betreibt, fühlt er sich dem Spitzensport stets verbunden und weiß, worauf es den Sportlern und Trainern ankommt. So kann sich die Lutrina Klinik als starker Partner in der Diagnostik, operativen Versorgung, aber auch in der Prophylaxe empfehlen. Auch Andrew Lichtenthal, der leitende DLV-Verbandsarzt, ist froh über die Zusammenarbeit. Er betont den Benefit der immensen Expertise auf dem Gebiet der Sportverletzungen an Becken und Leiste. Dabei sind nicht nur die olympischen Anwärter die Nutznießer, sondern auch Nachwuchstalente. Sie alle kommen in den Genuss der Vorteile, die die Vereinbarung beinhaltet. Diese reichen von schneller Terminabsprache bis hin zum besonders geschulten Personal. Denn gerade in der Lutrina Klinik weiß man ganz genau, was es heißt, wenn sich ein Athlet verletzt hat und aussetzen muss.

Auch die aktuell erneut zur Läuferin des Jahres 2018 gewählte Gesa Felicitas Krause, mehrfache Europameisterin und Gewinnerin der Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 2015 im 3000-Meter-Hindernislauf, profitierte bereits von der Zusammenarbeit. Die 26- jährige DLV- Athletin begab sich mit Ihren Leistenschmerzen in die Behandlung von Dr. Hopp, welche inzwischen zur vollsten Zufriedenheit abgeschlossen werden konnte. Hierüber freut sich insbesondere Dr. Hopp und ist stolz, einen Beitrag zur Regeneration der Sportlerin geleistet zu haben, so dass diese im August bei der EM in Berlin ihren Europameistertitel verteidigen konnte, nachdem ihr bei der WM in London durch einen unglücklichen Sturz die Chance auf einen Titel leider verwehrt blieb.


28. Chirurgisch- Orthopädische Fortbildung (07. November 2018)


Dr. Hopp wird zertifizierter Arthroskopeur der AGA

(Kaiserslautern, 30.10.2018) Mit dem heutigen Tage erhält Dr. Sascha Hopp, national und international anerkannter Sporttraumatologe, von der größten europäischen Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie, die Anerkennung zum Führen der Qualifikation "ARTHROSKOPEUR (AGA)".  

 

Arthroskopische Operationen sind Teil der Facharztausbildung von Orthopäden und Unfallchirurgen. Da die Operationen teils hochkomplex sind, hat die AGA – Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie zusätzlich ein Weiterbildungs-Curriculum für arthroskopisch tätige Ärzte geschaffen. Es umfasst neben praktischen und theoretischen Schulungsinhalten, Hospitationen bei besonders erfahrenen Arthroskopeuren, vor allem die jahrelange Durchführung von arthroskopischen Eingriffen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade an verschiedenen Gelenken des menschlichen Körpers. 

 

Bereits sehr früh hat Dr. Sascha Hopp im Rahmen seiner Weiterbildung eine Abteilung für Sporttraumatologie aufgebaut und seine Expertise auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie erweitert. Durch jahrelange Weiterbildung auf diesem Gebiet führt er heute Operationen höheren Schwierigkeitsgrades durch, unter anderem an Knie, Schulter und zunehmend auch am Sprunggelenk. Mit der Entwicklung einer einzigartig in Europa durchgeführten arthroskopischen Glättung des Schambeingelenkes erhielt er 2016 in Berlin den von der DGCh ausgeschriebenen KARL-STORZ-Preis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie.

      "Arthroskopie hilft!" - Minimal-Invasiv - Maximal erfolgreich!

  • Minimal-Invasiver Eingriff - Die Arthroskopie ist minimal-invasiv und verursacht nur wenig Schmerzen und Narben.
  • Sicher und präzise - Die Arthroskopie wurde von Experten zu einer äußerst präzisen und sicheren Methode entwickelt.
  • Schonendes Verfahren - Die Arthroskopie macht gelenkchirurgische Operationen kürzer und weniger belastend.

    Arthroskopie hilft - eine Initiative der AGA

Dr. Hopp operiert Profi-Bobfahrer

(Kaiserslautern, 02.10.2018) Heute operierte der gefragte Sport-Traumatologe Dr. Hopp den Profi-Bobfahrer Bennet Buchmüller. Der 26-jährige Sportsoldat und mehrfache Junioren-Weltmeister (2016 und 2017) litt an einer komplexen Kombinationsverletzung beider Leisten. Die Operation ist plangemäß verlaufen, der Patient ist wohlauf und die Reha kann nun langsam wieder beginnen. Wir wünschen Alles Gute und hoffentlich bald wieder schnelle und erfolgreiche Abfahrten!


Dr. Franz gefragter Experte in Beirut

(Kaiserslautern/Beirut, 29.09.2018) Vom 27. - 29. September war Dr. Franz auf Einladung der Libanesischen Orthopädischen Gesellschaft zu Gast in Beirut. Er hielt auf dem 15. Jahreskongress mit über 200 internationalen Teilnehmern zwei Vorträge über modernste OP-Techniken und führte drei Workshops mit Live-OPs durch. Für seine Verdienste wurde er vom Präsidenten der LOS Prof. Dr. Ramzi Moucharafieh geehrt.


25- jähriges Dienstjubiläum von Lutrina Klinik- Geschäftsführer Dr.Franz

(Kaiserslautern, 11.08.2018) Am Samstag, den 11. August, feierte Lutrina Klinik Geschäftsführer Dr. Wolfgang Franz im Anschluss an die offizielle Grundsteinlegung des Neubaus der Klinik im PRE- Park sein 25- jähriges Dienstjubiläum. Neben Mitarbeitern, Kollegen, Geschäftspartnern und Freunden waren auch viele Ehemalige gekommen, die auf eine ähnlich lange Zeit in der Lutrina Klinik zurückblicken können. Glückwünsche, Anekdoten aus 25 Jahren Betriebsgeschichte, musikalische Unterhaltung und eine Tombola zugunsten der Eliya Kinderheim Foundation in Tangalle/ Sri Lanka, welche von einer ehemaligen Mitarbeiterin der Klinik gegründet wurde, rundeten das Programm ab.


Lutrina Klinik überreicht Spendenscheck an FC Palatia Limbach 1916 e. V.

Offizielle Scheckübergabe für den FC Palatia Limbach (von links: Dirk Schmidt [1. Vorsitzender FC Palatia Limbach], Dr. Sascha J. Hopp [Geschäftsführer Lutrina Klinik], Patrick Gessner [Trainer und Jugendkoordinator FC Palatia Limbach]

(Kaiserslautern/Limbach, 23.07.2018) Am Samstag, den 21. Juli, fand im Rahmen des Sportfestes die Übergabe des Spendenschecks der Lutrina Klinik an den FC Palatia Limbach statt. Dr. Sascha J. Hopp, Geschäftsführer und ärztlicher Leiter der Klinik, überreichte dem Vorstand des Fördervereins, Dirk Schmidt, einen symbolischen Spendenscheck über 1.000 €. Der FC Palatia Limbach 1916 e. V. ist mit drei aktiven Mannschaften, einer AH- Spielgemeinschaft und über 200 Jugendspielern in 13 Jugendmannschaften einer der größten Fußballvereine im östlichen Saarland. 

 

Der Lutrina Klinik ist es insbesondere durch unsere Affinität zum Spitzen- und Amateursport ein großes Anliegen sich in diesem Bereich dauerhaft und nachhaltig gemeinnützig zu engagieren. Diese Förderung beinhaltet neben der finanziellen Unterstützung auch die medizinische Betreuung der Spieler im Verletzungsfall. So wurden in der Vergangenheit viele der Aktiven des FC Palatia Limbach in der Lutrina Klinik behandelt, deren Expertise im Besonderen in der Knie-Chirurgie sowie der Diagnostik und Therapie von Leistenschmerzen im Sport liegt. Die Bilanz: Innerhalb kürzester Zeit konnten bisher alle der behandelten Spieler auf den Platz zurückkehren und nehmen wieder aktiv am Spielbetrieb teil.

 

In diesem Sinne wünschen wir allen Spielern des FC Palatia Limbach eine erfolgreiche und verletzungsfreie restliche Saison.


Vortrag von Lutrina Klinik- Geschäftsführer Dr. Hopp auf weltgrößtem Fußballmedizin- Kongress

Der KARL STORZ Preis- (2016) und FIFA Diploma in Football Medicine- (2017) Inhaber, der sich mittlerweile seit über einer Dekade mit dem Thema Fußballmedizin beschäftigt, insbesondere mit dem Leistenschmerz im Sport, wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Sondersitzung erstmals öffentlich seine erstaunlichen Ergebnisse über eine gerade erst international veröffentlichte Studie präsentieren (Novel Classification of Core Muscle Injury in football players to predict Treatment and Outcome).

 

Unter dem Motto "Football Medicine Outcomes - ARE WE WINNING" versammeln sich über 3.000 Teilnehmer aus über 95 Ländern, und über 200 führende internationale Experten auf dem Gebiet der Fußball- und Sportmedizin im spektakulären Camp Nou Stadion in Barcelona, um aktiven Wissensaustausch zu betreiben und Netzwerke auszubauen. 

 

“Thinking in terms of measurable outcomes pushes our collective ambition for a better recovery of patient injuries.”  Stefano Della Villa 



 Praxis Dres. Franz, Hopp, Heth*, Ehmen*, Koch*                                                          (* angest. Ärzte)

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